Habe auf der Website des Presencing-Instituts ein Video v. C.O. Scharmer, dem “Erfinder” (Entdecker?) von Presencing bzw. der “Theorie U” gefunden. Ideal für den Einstieg in das Thema des Change Managements auf Basis der Theorie U! Mit der Theory U hat Scharmer (und Kollegen) einen Change-Ansatz entwickelt, der wohl seinesgleichen sucht. Anderes relevantes Posting.
Die Essenz von Presencing
06. März 2010 von Günter LenzU-Prozedur: nachhaltige Prozessoptimierung
24. Februar 2010 von Günter LenzIch moderierte kürzlich bei einem Industrieunternehmen einen Workshop mit der U-Prozedur nach F. Glas (meinem OE-Lehrer). Damit können Prozess nachhaltig verändert und optimiert werden! Oft bleibt die “Prozessoptimierung” ja im technisch-instrumentellen Ablauf stecken, und berücksichtigt persönliche, soziale und unternehmenskulturelle Fakten zuwenig. Das ist der große Vorteil der U-Prozedur gegenüber mehr “technischen” Ansätzen! Gibt es Erfahrungen mit der U-Prozedur oder ähnlichen Instrumenten?
Global Classroom mit Senge, Schein, Scharmer
23. Februar 2010 von Günter LenzDas Prescencing Institute bietet ab April ein sensationelles Angebot für alle an Change Management / OE Interessierten: den Global Classroom mit Größen wie P. Senge, E. Schein, C.O. Scharmer! Zu festgelegten Zeiten kann man online den Ausführungen der drei Pioniere neuer Change-Ansätze folgen, und das ganze natürlich interaktiv.
5S – Basis von Lean Production
23. Februar 2010 von Günter LenzIch führe dzt. in 2 produzierenden Firmen den 5S- (im deutschsprachigen Raum auch 5A-) Ansatz des Lean Managements ein. 5S ist die Basis jeder Lean Production! Wenn schon die Arbeitsplätze nicht guten Qualitätsstandards entsprechen, wie soll dann Qualität produziert werden, und eine schlanke Produktion mit den Elementen wie one-piece-flow, Wertstromdesign, Kanban etc. realisiert werden? Auf YouTube habe ich gute Einführungen in den 5S-Ansatz gefunden – empfehlenswert für Einsteiger!
Checklist Produktentwicklung/Innovation
13. Februar 2010 von Günter LenzMehr zum neuen EFQM-Modell
29. Januar 2010 von Günter LenzDas EFQM-Modell für Excellence ist am 28.September in Brüssel in einer grundlegend überarbeiteten Fassung veröffentlicht worden.
Ziele waren:
■ Modell soll auf alle Organisationen anwendbar sein
■ Vereinfachte Wortwahl, anwendbar auf alle Branchen
■ Berücksichtigung aufkommender Trends und Themen (z.B. Wirtschafts- und Klimakrise!)
■ Sprache ausgerichtet auf Führungskräfte
■ Konzepte sind handlungsorientiert
■ Die fundamentalen Grundkonzepte werden in die Orientierungspunkte und RADAR-Logik integriert
■ Berücksichtigung von Studienergebnissen über die fundamentalen Grundkonzepte
Change Management Studie
23. Januar 2010 von Günter LenzDas große Beratungshaus Cap Gemini hat in seiner Change Management Studie 2008 Interessantes herausgefunden. Z.B. dass viele Instrumente des Change Managements den befragten Top-Managern nicht bekannt sind. Kein Wunder, dass Change oft nicht funktioniert! Die Studie enthält viele aussagekräftige Grafiken, und eine Erläuterung von – den befragten Managern – nicht/kaum bekannten Change-Instrumenten (S. 30-31). Empfehlenswert für alle Change-Interessierten!
Presencing
09. Januar 2010 von Günter LenzIn der Führungs– und Managementforschung gibt es einen blinden Fleck: obwohl wir viel darüber wissen, was Führungsräfte tun und welche Prozesse sie benutzen, ist die wichtigste Dimension effektiver Führung weitestgehend unerforscht: der Ursprung menschlicher Handlungen, die innere Quelle, aus der die Handlungen in die Wirklichkeit kommen. Der Erfolg einer Intervention ist abhängig von der inneren Verfassung des Handelnden. „In dem Ausmaß, in dem es uns gelingt, unsere [innere] Aufmerksamkeitsstruktur und ihre Quelle zu sehen, können wir das [äußere] System verändern.” – Claus. O. Scharmer (Prof. am MIT). Diese Quelle hat Scharmer aufgespürt, und eine durchgängige Theorie (>> „Theorie U“) und praktische Methode (>> „Presencing“) entwickelt, die für Führung, Personal– und Organisationsentwicklung großen Nutzen bringt. Strategie– und Innovationsprojekte, organisationale Veränderungen und Teamentwicklungen werden so viel nachhaltiger wirksam.
Ich entwickle gerade ein Einführungsseminar zu Presencing. Unter Events wird die Ausschreibung in den nächsten Wochen zu finden sein.
KVP ist Kulturwandel
09. Dezember 2009 von Günter LenzDie Einführung von KVP ist an einige Bedingungen geknüpft, die erfüllt sein sollten, wenn man mit KVP im Unternehmen beginnen möchte. Die Einführung sollte als Prozess erfolgen, der systematisch geplant und regelmäßig ausgewertet wird.
KVP erfordert in aller Regel einen Kulturwandel. Soll der Prozess von Dauer sein, müssen Denken und Handeln auf allen Hierarchieebenen auf partizipative Managementprozesse ausgerichtet sein. KVP nur als Instrument zur Ideengewinnung und -abschöpfung an der Basis zu implementieren führt mittelfristig zum Scheitern. Weiterlesen »
Prozessklinik
03. Dezember 2009 von Günter LenzIn der Prozessklinik in Ihrem Unternehmen werden die Prozesse ganzheitlich analysiert, auf Verbesserungspotentiale geprüft, und ganzheitlich verbessert. Und das möglichst gleich vor Ort. Die Prozessklinik hat “Werkstatt”-Charakter: ohne übermässige Theorie wird direkt an der Prozessoptimierung gearbeitet. Weiterlesen »
