<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Die Essenz von Presencing</title>
	<atom:link href="http://blog.lenz-consult.com/2010/03/die-essenz-von-presencing/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.lenz-consult.com/2010/03/die-essenz-von-presencing/</link>
	<description>Excellence in Management u. Unternehmensentwicklung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2012 10:18:31 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
	<item>
		<title>Von: Günter Lenz</title>
		<link>http://blog.lenz-consult.com/2010/03/die-essenz-von-presencing/comment-page-1/#comment-205</link>
		<dc:creator>Günter Lenz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 08:27:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.lenz-consult.com/?p=81#comment-205</guid>
		<description>Danke für den interessanten Hinweis zu Toyota! Es ist wahr, so neu ist die Theory U nicht. Insbesondere die Methoden des Presencings findet man in vielen anderen Ansätzen auch. Wie du sehe ich das Besondere der Theorie U in der Durchgängigkeit vom Individuum zum Kollektiv. Integrative Verbindungen zur Theorie U kann ich z.B. im Integralen Ansatz von Wilber erkennen, weil hier alle relevanten Perspektiven - unter anderem auch die individuelle und kollektive Sicht - betrachtet werden.
Beste Grüsse, Günter L.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den interessanten Hinweis zu Toyota! Es ist wahr, so neu ist die Theory U nicht. Insbesondere die Methoden des Presencings findet man in vielen anderen Ansätzen auch. Wie du sehe ich das Besondere der Theorie U in der Durchgängigkeit vom Individuum zum Kollektiv. Integrative Verbindungen zur Theorie U kann ich z.B. im Integralen Ansatz von Wilber erkennen, weil hier alle relevanten Perspektiven &#8211; unter anderem auch die individuelle und kollektive Sicht &#8211; betrachtet werden.<br />
Beste Grüsse, Günter L.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RalfLippold</title>
		<link>http://blog.lenz-consult.com/2010/03/die-essenz-von-presencing/comment-page-1/#comment-203</link>
		<dc:creator>RalfLippold</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 20:33:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.lenz-consult.com/?p=81#comment-203</guid>
		<description>... eigentlich ist TheorieU nichts wirklich Neues. Das Besondere ist die Skalierung von im Kleinen bereits erfolgreicher Methoden für den größeren Kontext (seien es Gruppen, Unternehmen, Gesellschaften). Nachhaltiger Wandel ist nicht einfach zu bewerkstelligen und es braucht einen gewissen &quot;Raum&quot; (auch &quot;Gefäß&quot; oder &#039;Container&#039; genannt), um die kollektive Energie frei- und umzusetzen.

Toyota setzt ähnliches bereits seit Jahrzehnten erfolgreich um. Insbesondere der Prozess des Hinabgleitens in den Boden des U, der &quot;Chalk Circle&quot; sei hier zu nennen. Sicher ist der Zusammenhang nicht auf den ersten Blick erkennbar. Jedoch auf den zweiten wird das Muster erkennbar:

Durch die Aufmerksam auf einen ganz speziellen Prozess von einer Stelle aus (dem &quot;Chalk Circle&quot;, einem oft auf den Boden aufgezeichneten Kreidekreis) gelangt das Neue in die Welt. Dies jedoch lediglich aus individueller Sicht gesehen!

Hier beginnt TheorieU ins Spiel zu kommen, denn es geht um die Kollektivität. 

Welche anderen Methoden zeigen integrative Verbindungen zu TheorieU?

Beste und kollegiale Grüße aus Dresden, Ralf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; eigentlich ist TheorieU nichts wirklich Neues. Das Besondere ist die Skalierung von im Kleinen bereits erfolgreicher Methoden für den größeren Kontext (seien es Gruppen, Unternehmen, Gesellschaften). Nachhaltiger Wandel ist nicht einfach zu bewerkstelligen und es braucht einen gewissen &#8220;Raum&#8221; (auch &#8220;Gefäß&#8221; oder &#8216;Container&#8217; genannt), um die kollektive Energie frei- und umzusetzen.</p>
<p>Toyota setzt ähnliches bereits seit Jahrzehnten erfolgreich um. Insbesondere der Prozess des Hinabgleitens in den Boden des U, der &#8220;Chalk Circle&#8221; sei hier zu nennen. Sicher ist der Zusammenhang nicht auf den ersten Blick erkennbar. Jedoch auf den zweiten wird das Muster erkennbar:</p>
<p>Durch die Aufmerksam auf einen ganz speziellen Prozess von einer Stelle aus (dem &#8220;Chalk Circle&#8221;, einem oft auf den Boden aufgezeichneten Kreidekreis) gelangt das Neue in die Welt. Dies jedoch lediglich aus individueller Sicht gesehen!</p>
<p>Hier beginnt TheorieU ins Spiel zu kommen, denn es geht um die Kollektivität. </p>
<p>Welche anderen Methoden zeigen integrative Verbindungen zu TheorieU?</p>
<p>Beste und kollegiale Grüße aus Dresden, Ralf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

