Team- und Prozessentwicklung mit dem „U“

Wie schon in diesem Blog und in Newslettern mehrfach dokumentiert, eignet sich die U-Prozedur nach F. Glasl hervorragend, um Prozesse/Abläufe ganzheitlich zu verbessern. Kürzlich durfte ich in einem Produktionsunternehmen mit mehreren Teams an der kombinierten Team- und Prozessentwicklung arbeiten. Das ist das große Potential der U-Prozedur: technisch-instrumentelle Abläufe mit kulturellen und „sozialen“ Fragestellungen zu verbinden, und so nachhaltige Wirkung zu erzielen!
>> Ein Wiki-Überblick zur U-Prozedur. Interessant auch, dass in diesem Wiki-Artikel die Verbindung zur Theory U von C.O. Scharmer hergestellt wird – keine Wunder, die Methoden und deren Hintergründe gehen ja in die gleiche Richtung.  Hat jemand mit den beiden Ansätzen praktische Erfahrungen?

Mehr zur Theorie U auf der speziellen Themenseite

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