…findet man im neuesten Heft der Zeitschrift für Organisationsentwicklung (ZOE, www.zoe.ch). Skizzieren ist ein einfaches und meist klares sowie schnelles Denk- bzw. Kommunikationswerkzeug zur Unterstützung von Change Management – ob in der Problemanalyse, der Lösungserarbeitung, oder der interaktiven Kommunikation mit verschiedenen Anspruchsgruppen. Die Palette zeigt zwölf typische Skizzenformen, die man leicht für sich selbst, zu zweit oder in Kleingruppen im Wandelalltag nutzen können, um Diskussionen zu strukturieren, ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln, Abhängigkeiten zu analysieren oder Abläufe zu planen. Und das Highlight: das Video zeigt die Einsatzmöglichkeiten!
Archiv für die Kategorie ‘Change Management / OE’
Eine Palette von Skizziervorlagen für die Wandelarbeit
Montag, 15. März 2010 von Günter LenzDie Essenz von Presencing
Samstag, 06. März 2010 von Günter LenzHabe auf der Website des Presencing-Instituts ein Video v. C.O. Scharmer, dem “Erfinder” (Entdecker?) von Presencing bzw. der “Theorie U” gefunden. Ideal für den Einstieg in das Thema des Change Managements auf Basis der Theorie U! Mit der Theory U hat Scharmer (und Kollegen) einen Change-Ansatz entwickelt, der wohl seinesgleichen sucht. Anderes relevantes Posting.
httpv://www.youtube.com/watch?v=7lUyGBBcdJY&feature=player_embedded
U-Prozedur: nachhaltige Prozessoptimierung
Mittwoch, 24. Februar 2010 von Günter LenzIch moderierte kürzlich bei einem Industrieunternehmen einen Workshop mit der U-Prozedur nach F. Glas (meinem OE-Lehrer). Damit können Prozess nachhaltig verändert und optimiert werden! Oft bleibt die “Prozessoptimierung” ja im technisch-instrumentellen Ablauf stecken, und berücksichtigt persönliche, soziale und unternehmenskulturelle Fakten zuwenig. Das ist der große Vorteil der U-Prozedur gegenüber mehr “technischen” Ansätzen! Gibt es Erfahrungen mit der U-Prozedur oder ähnlichen Instrumenten?
Global Classroom mit Senge, Schein, Scharmer
Dienstag, 23. Februar 2010 von Günter LenzDas Prescencing Institute bietet ab April ein sensationelles Angebot für alle an Change Management / OE Interessierten: den Global Classroom mit Größen wie P. Senge, E. Schein, C.O. Scharmer! Zu festgelegten Zeiten kann man online den Ausführungen der drei Pioniere neuer Change-Ansätze folgen, und das ganze natürlich interaktiv.
Change Management Studie
Samstag, 23. Januar 2010 von Günter LenzDas große Beratungshaus Cap Gemini hat in seiner Change Management Studie 2008 Interessantes herausgefunden. Z.B. dass viele Instrumente des Change Managements den befragten Top-Managern nicht bekannt sind. Kein Wunder, dass Change oft nicht funktioniert! Die Studie enthält viele aussagekräftige Grafiken, und eine Erläuterung von – den befragten Managern – nicht/kaum bekannten Change-Instrumenten (S. 30-31). Empfehlenswert für alle Change-Interessierten!
Presencing
Samstag, 09. Januar 2010 von Günter LenzIn der Führungs– und Managementforschung gibt es einen blinden Fleck: obwohl wir viel darüber wissen, was Führungsräfte tun und welche Prozesse sie benutzen, ist die wichtigste Dimension effektiver Führung weitestgehend unerforscht: der Ursprung menschlicher Handlungen, die innere Quelle, aus der die Handlungen in die Wirklichkeit kommen. Der Erfolg einer Intervention ist abhängig von der inneren Verfassung des Handelnden. „In dem Ausmaß, in dem es uns gelingt, unsere [innere] Aufmerksamkeitsstruktur und ihre Quelle zu sehen, können wir das [äußere] System verändern.” – Claus. O. Scharmer (Prof. am MIT). Diese Quelle hat Scharmer aufgespürt, und eine durchgängige Theorie (>> „Theorie U“) und praktische Methode (>> „Presencing“) entwickelt, die für Führung, Personal– und Organisationsentwicklung großen Nutzen bringt. Strategie– und Innovationsprojekte, organisationale Veränderungen und Teamentwicklungen werden so viel nachhaltiger wirksam.
Ich entwickle gerade ein Einführungsseminar zu Presencing. Unter Events wird die Ausschreibung in den nächsten Wochen zu finden sein.
KVP ist Kulturwandel
Mittwoch, 09. Dezember 2009 von Günter LenzDie Einführung von KVP ist an einige Bedingungen geknüpft, die erfüllt sein sollten, wenn man mit KVP im Unternehmen beginnen möchte. Die Einführung sollte als Prozess erfolgen, der systematisch geplant und regelmäßig ausgewertet wird.
KVP erfordert in aller Regel einen Kulturwandel. Soll der Prozess von Dauer sein, müssen Denken und Handeln auf allen Hierarchieebenen auf partizipative Managementprozesse ausgerichtet sein. KVP nur als Instrument zur Ideengewinnung und -abschöpfung an der Basis zu implementieren führt mittelfristig zum Scheitern. (weiterlesen…)



