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	<title>Excellence Blog &#187; Unternehmens-kultur</title>
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	<description>Excellence in Management u. Unternehmensentwicklung</description>
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		<title>Anleitung zum Uninnovativsein</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 11:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter Lenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist der an Paul Watzlawick (&#8220;Anleitung zum Unglücklichsein&#8221;) angelehnte Titel eines Buches des Unternehmensberaters Carsten Deckert. In diesem amüsanten und humorvollen Buch führt der Autor &#8211; meist augenzwinkernd, aber immer fundiert &#8211; aus, was man in Unternehmen alles tun muss, um ja nicht &#8211; Gott bewahre! &#8211; innovativ zu sein.  Bei manchen nahtlosen Übergängen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Das ist der an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Watzlawick" target="_blank">Paul Watzlawick </a>(&#8220;Anleitung zum Unglücklichsein&#8221;) angelehnte Titel eines Buches des Unternehmensberaters Carsten Deckert. In diesem amüsanten und humorvollen Buch führt der Autor &#8211; meist augenzwinkernd, aber immer fundiert &#8211; aus, was man in Unternehmen alles tun muss, um ja nicht &#8211; Gott bewahre! &#8211; innovativ zu sein.  Bei manchen nahtlosen Übergängen von Sachinfos zur Ironisierung (im Sinne einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paradoxe_Intervention" target="_blank">&#8220;paradoxen Intervention&#8221;</a>) ist das jedoch eine Gratwanderung: meint der Autor das nun wirklich ernst, oder doch nur ironisch? Dabei sind die &#8220;Anleitungen zum Uninnovativsein&#8221; (aber letztlich doch Innovativsein) fundiert und mit vielen Quellenangaben belegt. Sehr interessant finde ich die Erweiterung der bekannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Faktoren-Theorie_%28Herzberg%29" target="_blank">Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg</a> um einen dritten Faktor, sowie die Erweiterung des (leider ) vielleicht nicht so bekannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kano-Modell" target="_blank">Kano-Modells</a>! In vielen praktischen Beispielen führt Carsten Deckert Don&#8217;ts aus &#8211; die im Umkehrschluss To-Do&#8217; für erfolgreiche Innovationen sind. Dabei bedient er sich zahlreichen Elementen aus der Psychologie und Beispielen aus der Wirtschaft. Spannend auch die &#8220;5 Grundgesetze zum Uninnovatiovsein&#8221;, z.B. &#8220;Der Kopf ist rund, damit das Denken sich im Kreise drehen kann&#8221;. Das Buch beinhaltet eine ausführliche Fallstudie über Thomas A. Edison, aus der hervorgeht, dass dieser eigentlich viel mehr Unternehmer als Erfinder war. Zusammenfassend ist das ein empfehlenswertes, schnell zu lesendes Buch, das Unternehmern, Führungskräften und an Innovation Interessierte auf humorvolle Art und Weise Anregungen zum Innovativsein (sic!) gibt.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.amazon.de/Anleitung-zum-Uninnovativsein-Carsten-Deckert/dp/3839100933/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1285327637&amp;sr=8-1" target="_blank">Buch auf Amazon.de</a></p>
<div class="shr-publisher-217"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.lenz-consult.com%2F2010%2F09%2Fanleitung-zum-uninnovativsein%2F' data-shr_title='Anleitung+zum+Uninnovativsein'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.lenz-consult.com%2F2010%2F09%2Fanleitung-zum-uninnovativsein%2F' data-shr_title='Anleitung+zum+Uninnovativsein'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Rituale im Unternehmen</title>
		<link>http://blog.lenz-consult.com/2010/07/rituale-im-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter Lenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Element der #Unternehmenskultur sind Rituale, welche als Brücke zwischen Vorstellung und Realität, Theorie und unternehmerischer Praxis dienen können. So ausgeführt im lesenswerten Beitrag. Der bekannteste Satz in diesem Zusammenhang: &#8220;Das war schon immer so.&#8221;  Im Beitrag findet sich viel Grundsätzliches zum Thema Unternehmenskultur und deren bewussten Wandel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ein Element der #Unternehmenskultur sind Rituale, welche als Brücke zwischen Vorstellung und Realität, Theorie und unternehmerischer Praxis dienen können. So ausgeführt im <a href="http://www.4managers.de/management/themen/unternehmenskultur/" target="_blank">lesenswerten Beitrag</a>. Der bekannteste Satz in diesem Zusammenhang: &#8220;Das war schon immer so.&#8221;  Im Beitrag findet sich viel Grundsätzliches zum Thema Unternehmenskultur und deren bewussten Wandel.</p>
<div class="shr-publisher-195"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.lenz-consult.com%2F2010%2F07%2Frituale-im-unternehmen%2F' data-shr_title='Rituale+im+Unternehmen'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.lenz-consult.com%2F2010%2F07%2Frituale-im-unternehmen%2F' data-shr_title='Rituale+im+Unternehmen'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Unternehmenskultur als Wegweiser</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter Lenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Change Management / OE]]></category>
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		<description><![CDATA[Unternehmenskultur hat Konjunktur. Vom Betriebsrat bis zum Vorstand, von allen wird sie beschworen. Kann sie zur Besinnung führen &#8211; angesichts ungewisser Zukunft und leerer Kassen? Im Managementkontext gibt es wohl kaum ein Phänomen, das derart schwierig zu erfassen, zu beschreiben oder zu begreifen ist, wie die Kultur einer Organisation.  In der sehr ausführlichen Präsentation wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Unternehmenskultur hat Konjunktur. Vom Betriebsrat bis zum Vorstand, von allen wird sie beschworen. Kann sie zur Besinnung führen &#8211; angesichts ungewisser Zukunft und leerer Kassen? Im Managementkontext gibt es wohl kaum ein Phänomen, das derart schwierig zu erfassen, zu beschreiben oder zu begreifen ist, wie die Kultur einer Organisation.  In der sehr ausführlichen Präsentation wird <a href="http://www.lenz-consult.eu/images/pdf/produktinfo_kulturaudit.pdf" target="_blank">Unternehmenskultur </a>u.a. als Wegweiser konzipiert, der Orientierung schafft und Hilfe leistet bei der Interpretation des Erlebten.</p>
<p><code></p>
<div id="__ss_2193080" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Unternehmenskultur" href="http://www.slideshare.net/beniers/unternehmenskultur">Unternehmenskultur</a></strong><object id="__sse2193080" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=template-17-091011134733-phpapp01&amp;stripped_title=unternehmenskultur" /><param name="name" value="__sse2193080" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse2193080" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=template-17-091011134733-phpapp01&amp;stripped_title=unternehmenskultur" name="__sse2193080" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p></code></p>
<div class="shr-publisher-186"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.lenz-consult.com%2F2010%2F07%2Funternehmenskultur-als-wegweiser%2F' data-shr_title='Unternehmenskultur+als+Wegweiser'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.lenz-consult.com%2F2010%2F07%2Funternehmenskultur-als-wegweiser%2F' data-shr_title='Unternehmenskultur+als+Wegweiser'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Freiräume für Innovationen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter Lenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmens-kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[In jeder Studie steht bei der Frage, was denn zur Verbesserung der Innovationskultur getan werden müsse, der Begriff &#8220;Freiraum&#8221;   im Zentrum der Antwort. Wer Freiraum sagt, meint die Möglichkeit zur Eigeninitiative &#8211; nämlich für innovative, kreative Köpfe im Unternehmen. Voraussetzung dafür: das Beseitigen von Barrieren. Die grösste Barriere ist die Hierarchie, die zu viel, zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>In jeder Studie steht bei der Frage, was denn zur Verbesserung der <a href="http://www.lenz-consult.eu/images/pdf/produktinfo_kulturaudit.pdf://" target="_blank">Innovationskultur </a>getan werden müsse, der Begriff &#8220;Freiraum&#8221;   im Zentrum der Antwort. Wer Freiraum sagt, meint die Möglichkeit zur Eigeninitiative &#8211; nämlich für innovative, kreative Köpfe im Unternehmen. Voraussetzung dafür: das Beseitigen von Barrieren. Die grösste Barriere ist die Hierarchie, die zu viel, zu schnell, zu eng kontrolliert, anordnet, überwacht. Daher braucht es in innovativen Organisation flache Hierarchien &#8211; d.h. Führungskräfte mit größerer Führungsspanne. Warum? &#8211; Weil dann die Führungskräfte &#8220;gezwungen&#8221; sind, den Mitarbeitern Freiräume zu lassen, sie haben nämlich gar keine Zeit für übermäßige Kontrolle. Die Führungskraft sorgt dann &#8220;nur&#8221; für die Ziele, die richtigen Rahmenbedingungen, und die nötigen Ressourcen. Die Mitarbeiter haben dann genug Freiraum, um kreative Lösungen zur Zielerreichung zu finden. Und sind dafür motivierter, denn Vertrauen und Verantwortung ist ein unglaublicher Motivationsfaktor!</p>
<p>Angeregt durch das Buch <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3593390841/lenzconsultin-21" target="_blank">&#8220;Innovationskultur: Vom Leidensdruck zur Leidenschaft&#8221;</a> von Jaworski/Zurlino</p>
<div class="shr-publisher-140"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.lenz-consult.com%2F2010%2F05%2Ffreiraume-fur-innovationen%2F' data-shr_title='Freir%C3%A4ume+f%C3%BCr+Innovationen'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.lenz-consult.com%2F2010%2F05%2Ffreiraume-fur-innovationen%2F' data-shr_title='Freir%C3%A4ume+f%C3%BCr+Innovationen'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>U-Prozedur: nachhaltige Prozessoptimierung</title>
		<link>http://blog.lenz-consult.com/2010/02/u-prozedur-nachhaltige-prozessoptimierung/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter Lenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Change Management / OE]]></category>
		<category><![CDATA[QM und Prozessmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[U-Prozedur]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmens-kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich moderierte kürzlich bei einem Industrieunternehmen einen Workshop mit der U-Prozedur nach F. Glas (meinem OE-Lehrer). Damit können Prozess nachhaltig verändert und optimiert werden! Oft bleibt die &#8220;Prozessoptimierung&#8221; ja im technisch-instrumentellen Ablauf stecken, und berücksichtigt persönliche, soziale und unternehmenskulturelle Fakten zuwenig. Das ist der große Vorteil der U-Prozedur gegenüber mehr &#8220;technischen&#8221; Ansätzen! Gibt es Erfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ich moderierte kürzlich bei einem Industrieunternehmen einen Workshop mit der<a href="http://www.lenz-consult.eu/newsletter/geheime-spielregeln-veraendern.html" target="_blank"> U-Prozedur </a>nach F. Glas (meinem OE-Lehrer). Damit können Prozess nachhaltig verändert und optimiert werden! Oft bleibt die &#8220;Prozessoptimierung&#8221; ja im technisch-instrumentellen Ablauf stecken, und berücksichtigt persönliche, soziale und unternehmenskulturelle Fakten zuwenig. Das ist der große Vorteil der U-Prozedur gegenüber mehr &#8220;technischen&#8221; Ansätzen! Gibt es Erfahrungen mit der U-Prozedur oder ähnlichen Instrumenten?</p>
<div class="shr-publisher-79"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.lenz-consult.com%2F2010%2F02%2Fu-prozedur-nachhaltige-prozessoptimierung%2F' data-shr_title='U-Prozedur%3A+nachhaltige+Prozessoptimierung'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.lenz-consult.com%2F2010%2F02%2Fu-prozedur-nachhaltige-prozessoptimierung%2F' data-shr_title='U-Prozedur%3A+nachhaltige+Prozessoptimierung'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>KVP ist Kulturwandel</title>
		<link>http://blog.lenz-consult.com/2009/12/kvp-ist-kulturwandel/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter Lenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Change Management / OE]]></category>
		<category><![CDATA[QM und Prozessmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[kaizen]]></category>
		<category><![CDATA[KVP]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmens-kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einführung von KVP ist an einige Bedingungen geknüpft, die erfüllt sein sollten, wenn man mit KVP im Unternehmen beginnen möchte. Die Einführung sollte als Prozess erfolgen, der systematisch geplant und regelmäßig ausgewertet wird.  KVP erfordert in aller Regel einen Kulturwandel. Soll der Prozess von Dauer sein, müssen Denken und Handeln auf allen Hierarchieebenen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die <span style="text-decoration: underline;">Einführung von KVP</span> ist an einige Bedingungen geknüpft, die erfüllt sein sollten, wenn man mit KVP im Unternehmen beginnen möchte. Die Einführung sollte als Prozess erfolgen, der systematisch geplant und regelmäßig ausgewertet wird. </p>
<p>KVP erfordert in aller Regel einen Kulturwandel. Soll der Prozess von Dauer sein, müssen Denken und Handeln auf allen Hierarchieebenen auf partizipative Managementprozesse ausgerichtet sein. KVP nur als Instrument zur Ideengewinnung und -abschöpfung an der Basis zu implementieren führt mittelfristig zum Scheitern.<span id="more-43"></span></p>
<p>Der &#8220;Toyota Way&#8221; (auf den sich die meisten KVP-Ansätze beziehten) lief auf einen mentalen Wandel oder eine <span style="text-decoration: underline;">Kulturveränderung</span> des gesamten Unternehmens oder Betriebs in einem längerfristig angelegten Prozess hinaus — es ging dabei stets um <span style="text-decoration: underline;">Führung</span>, die Erzielung einer neuen Haltung in der gesamten Belegschaft. Es war eben nicht mit der Vermittlung von ein paar <span style="text-decoration: underline;">KVP &#8211; Methoden</span> getan.</p>
<p>KVP muss Bestandteil der Arbeitsaufgabe sein. Wo keine flächendeckende Beteiligung erfolgt, sollte über ein Rotationsprinzip eine Beteiligung für alle Mitarbeiter ermöglicht werden.</p>
<p>Die Beteiligung am KVP in einer Gruppe sollte grundsätzlich freiwillig sein. Es ist aber möglich, die Mitwirkung an betrieblichen Verbesserungen einzufordern. Es muss die Bereitschaft und die Möglichkeit geschaffen werden, KVP-Vorschläge schnell umzusetzen.</p>
<div class="shr-publisher-43"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.lenz-consult.com%2F2009%2F12%2Fkvp-ist-kulturwandel%2F' data-shr_title='KVP+ist+Kulturwandel'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fblog.lenz-consult.com%2F2009%2F12%2Fkvp-ist-kulturwandel%2F' data-shr_title='KVP+ist+Kulturwandel'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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