Praxistipp: Prozessmapping

Eine klassische, aber immer noch eine der besten Methoden für das Prozessmapping ist die „brown paper“-Methode. Hilfreich ist diese wenn die Ist-Situation oder der Soll-Zustand eines Prozesses dargestellt werden soll. Die Darstellung der Prozessschritte folgt dabei der „swim lane„-Form. Die horizontalen „Schwimmbahnen“ sind den Abteilungen zugeordnet, die Aktivitäten/Tätigkeiten auf Karten werden diesen eingeordnet. Spezielle Symbole und Farben weisen auf Probleme und Potentiale hin. Die Stärke entfaltet die Methoden wenn viele Mitarbeitende involviert werden sollen – und das ist oft sinnvoll. Gegenüber PC-orientierten Tools hat dieses Prozessmapping-Tool den Vorteil des Greifbaren, Physischen. Das Mapping kann auch wochenlang in einem Konferenzraum hängen bleiben, damit daran – auch informell, unbewusst – weiter gearbeitet werden kann. Kürzlich moderierte ich wieder mal einen Prozessmapping-Workshop mit diesem Tool.

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